

Welch Sommer der LiebeEinen Menschen zu sehen, wie er vergebens nur liebt erfüllt stets mich mit Trauer, als ob es Verzweiflung nur gibt.Welch Sommer der Liebe
Seh ich ein mutloses Antliz, das sonst mit einem Lächeln so schön verlier ich selbst fast die Kraft aufrecht durchs Leben zu gehn.
Was ist nur geschehn mit der Liebe so schnell ist alles erstarrt. Wo ist sie hin diese Süße, die so neu war, so wunderbar zart.
Bin selbst ich Teil dieses Weges? Oder darf zumindest ich glücklich sein? Was ist stärker, die Freude? Die Trauer? Und was von beidem red ich mir nur ein? &nb


Kann nicht vergessenSo wie ein fröhliches Kind, das nach dem Sturz vom Rad zwar Tränen auf den Wangen, doch sich aufgerappelt hat.Kann nicht vergessen
Gestern stand er noch da mit gebrochenem Herz, wollt niemandem sagen warum,
doch tief saß der Schmerz.
Heut will er schauen nach vorn, will vergessen was war, versucht sich selbst zu belügen, doch das Gefühl ist noch da.
Grad versucht er zu lächeln, doch in den Augen kann man es sehn. Die Hoffnung ging schon verloren, doch er lässt sie nicht gehn.
Es braucht Zeit zu verstehen,
so fühlt sichs an wenn man


LebensbilderSo lieg ich hier, ganz frei von Schuld und seh mein Leben wie ein Bild. Es zeigt vom Sturm zerzaustes Meer, so wie die Jugendjahre, wild.Lebensbilder
Zu sehen ist das Schlachtfeld Leben, ein Bildnis der Kämpfe der reifen Zeit. So mancher Feldzug ging verloren, doch glücklich war ich und zu allem bereit.
Der Baum des Lebens hat tiefe Narben, doch auch die Früchte sind nun reif und würdevoll zeigt sie das Bildnis, zu erkennen die Liebe, die kaum einer begreift.
Das Alter stell mit mancher Trauer wie ein Herbstabend sich dar. Freunde gingen und Kälte zog


WintermorgenFrüh liefen wir hinab zum Meer, wo sanfter Nebel jetzt noch lag und Schnee bedeckte leicht den Strand, auf zog ein neuer Wintertag.Wintermorgen
Nach einer wunderbaren Nacht lagen wir da, im kalten Sand, gewärmt nur von der Liebe Glut, die ich in deiner Nähe fand.
Und im weißen Dunst der Ferne hörten wir leise nur den Wind. Waren leichten Herzens, sorglos, frei von Ängsten, fast wie ein Kind.
Die leise Brandung sanfter Wellen schien verklungen fast zu sein und ich hielt zitternd deine Hand, du schliefst in meinen Armen ein.
Ein Morge
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ther's nothing out there, can be ignored...
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D.U.B
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